Die Talsperren im Elan-Tal — Der Schnitt des Editors
201 km4h 18m on the road
Maschinell übersetzt aus dem Englischen.
Der Schnitt des Editors. Dieselbe Fahrt wie der ursprüngliche Elan-Tag, neu geschnitten mit den seitdem geschärften Werkzeugen: der Vorwärtsblick ist korrigiert (verzerrungsfrei, direkt nach vorn, kein Blick mehr nach unten und links), die Selfie-Blase ist aufrecht gedreht mit der Helmmitte oben, jeder Blick ist stabilisiert — und diesmal sind auch die Teile enthalten, die der erste Durchlauf ausgelassen hat: eine Flussdurchquerung, ein Notarztwagen und ein Stop mit der Polizei, jeweils in voller Länge gezeigt.
Das Motorrad ist der kleine Honda CRF300L; eine echte Runde — raus über Worthen, Chirbury, Churchstoke, Kerry und Crossgates nach Rhayader und zu den Elan-Tal-Talsperren, dann auf einem anderen Weg nach Hause (nie dieselben Straßen zurück) über Llangurig, Llanidloes, Newtown und Montgomery. Kein GPS, daher ist die Karte abgeleitet (die magentafarbene Linie); Uhrzeit und Distanz sind ehrlich.
2023-04-15
Pontesbury → Rhayader → die Elan-Talsperren → nach Hause (neuschnitt)
Raus aus Pontesbury auf dem Rückweg — Worthen, Chirbury, Churchstoke, Kerry und Crossgates — das Grenzland weicht den echten walisischen Hügeln, dann Rhayader und die Tore des Elan: ein Tal, das vor über hundert Jahren absichtlich überflutet wurde, die Talsperren wie Kathedralen gebaut, das Wasser schwarz und still unter dem Cambrian-Himmel.
Ein 300er-Einzylinder ist kein Supersportler, und genau das ist hier der Punkt — leicht, ehrlich, glücklich auf den Dammstraßen und den Offroad-Nebenwegen. Rund um die Stauseen, vorbei am Wasserfall und der Skulptur — dann auf einem anderen Weg nach Hause (ich fahre nie auf denselben Straßen zurück) über Llangurig, Llanidloes, Newtown und Montgomery. Nicht ganz leer, schon gar nicht: eine Flussdurchquerung, ein Notarztwagen, der Vorfahrt haben muss, und zwei Stops mit der Polizei — ein Wort am Damm und das Rural Crime Team nach der Flussquerung — alles in den Übersichtsfilmen unten.
Ein Wort für die Nerds: die X3 ist auf einem hohen Mast hinter mir — das bin ich im runden Fenster, aufrecht gedreht mit dem Helm oben. Der Rahmen ist quadratisch zugeschnitten und dann zurechtgestutzt, sodass nichts gestaucht wird, jeder Blick ist stabilisiert, und die Kameraposition, der Fahrwinkel und welche Momente 'interessant' sind (Einsatzfahrzeuge und Flussdurchquerungen schaffen es immer in den Schnitt) werden durch die neuen Tools gesteuert, nicht dadurch, dass ich auf Zahlen starre.
Photos
Shorts
Every clip
The raw mini-montages — one for roughly every ten minutes of the ride.